Montag, 4. April 2011

pinfeather-tales: Vom Regen in die Traufe

pinfeather-tales: Vom Regen in die Traufe: "Guten Abend ihr Lieben, Ich habe euch versprochen, dass ich euch zu gegebener Zeit mehr von der Geschichte erzähle, aber damit ich dieses ..."

Vom Regen in die Traufe

Guten Abend ihr Lieben,

Ich habe euch versprochen, dass ich euch zu gegebener Zeit mehr von der Geschichte erzähle, aber damit ich dieses Werk noch an den Mann oder die Frau bringen kann, habe ich mich nun dazu entschieden, nur ein bisschen aus dem Nähkästchen zu plaudern.
Nachdem ich am Wochenende schon angefangen habe einen Prolog zu schreiben, bin ich heute auch mit dem Rohkapitel 1 fertig geworden und meine Protagonistin ist im wahrsten Sinne des Wortes von mir gestraft worden.
Während sie am Anfang von dem unglaublich warmen Sommerwetter, einigen Kopfschmerzen einer durchzechten Nacht geplagt wird, kann ihr Tag natürlich noch schlechter verlaufen, als ursprünglich gedacht.
Nicht nur, dass sie prompt bei einer Missetat erwischt wird, kriegt sie auch noch Arbeit aufgehalst, die sie ganz und gar nicht erfüllen möchte. Sie weiß ihr gutes, ruhiges Leben nämlich sehr zu schätzen.
Da sie aber gar keine andere Wahl hat, als zu tun, wie ihr geheißen, wird die Verlockung eines Bieres viel zu groß, für meine kleine Protagonistin.
Auch bei mir geht es in diesem Kapitel mit dem Spruch: "Kleine Sünden bestraft der liebe Gott sofort" kunterbunt chaotisch für sie los.
Nachdem sie ein bisschen zu viel von dem Bier genascht hat, fällt sie prompt dem Alkohol zum Opfer und wird von ihrem Schützling entdeckt. Das wiederum verstößt gegen die 11 Gesetze der Hüter, die einen Ehrencodex darstellen.  Ihr seht also der Tag meiner Protagonistin ist alles andere als gut gelaufen.
Aber sie wird natürlich immerhin ein bisschen entschädigt - denn ihrer Leidenschaft Schabernack zu treiben nachzugehen, wird ihr im nächsten Kapitel gestattet werden.
Wenn das zweite Kapitel steht, werde ich euch darüber informieren, was grob in dem Kapitel passiert.

ich wünsche euch einen schönen Abend
glg
eure Chris

Samstag, 2. April 2011

Mein erster Kama- Marathon

Da ich mir heute vorgenommen habe, überhaupt ersteinmal einen vernünftigen Plot für eine Geschichte zu überlegen, die jetzt schon einige Male an Überarbeitungen zu leiden hatte, habe ich mein Pensum heute tatsächlich erreicht.
Es steht eine Geschichte mit ihren Figuren, mit einer Handlung, mit Orten und Zielen. Spannungsbögen versprechen gut zu werden, wenn sie sich auf das virtuelle Textfeld bringen lassen, wie es sich in meinem Kopf abspielt.
Es hat einen ganzen Nachmittag gedauert. Ich habe etwa gegen 16:00 angefangen und bis 20:00 geplottet.
Die Namenssuche für die wichtigen Figuren in dem angehenden Roman war recht schwierig, aber ich habe es geschafft. Meine kleine kluge Eule hat mir assistiert und mit mir darüber debattiert.
Was habe ich aus dieser Debatte mitgenommen? Zunächst einmal, dass man sich bei Kriegen vielleicht an die Vergangenheit erinnern sollte, um zu überlegen, wie Kriege zu Stande kommen und wer gegen wen kämpft. Weil oft geht verloren, dass beide Parteien Gründe für ihren Krieg haben, denn zu einem Gemetzel gehören immer zwei Länder, zwei Parteien, zwei Landesführer und daraus ergab sich der Plot, der sich aufdröselte und vorhandene Ideen in ganz neuen Licht hat erstrahlen lassen oder in einer tiefen Finsternis, je nachdem, wie man es betrachten mag.
Weiterhin habe ich gelernt, dass es sinnvoll ist ein Ende zu haben, und den Weg zurück zu laufen, zum Anfang, warum kommt das zu diesem und jenes zu sonstiges.
Das war sehr interessant, wenn man den Weg ablaufen kann und bei eventuellen Biegungen einen leiten Kompass in Form einer lieben Eule hat.
Nun habe ich die Geschichte vor Augen und kann mit einem Lächeln sagen, sie gefällt mir und reizt mich zu schreiben. In der Widmung wird mein kleines Flugtierchen sicherlich liebevoll erwähnt werden.
In dem nächsten Blogeintrag mehr dazu, weil jetzt steht erstmal wohlverdientes Grillen mit Freunden an.

glg Teleri