Samstag, 2. April 2011

Mein erster Kama- Marathon

Da ich mir heute vorgenommen habe, überhaupt ersteinmal einen vernünftigen Plot für eine Geschichte zu überlegen, die jetzt schon einige Male an Überarbeitungen zu leiden hatte, habe ich mein Pensum heute tatsächlich erreicht.
Es steht eine Geschichte mit ihren Figuren, mit einer Handlung, mit Orten und Zielen. Spannungsbögen versprechen gut zu werden, wenn sie sich auf das virtuelle Textfeld bringen lassen, wie es sich in meinem Kopf abspielt.
Es hat einen ganzen Nachmittag gedauert. Ich habe etwa gegen 16:00 angefangen und bis 20:00 geplottet.
Die Namenssuche für die wichtigen Figuren in dem angehenden Roman war recht schwierig, aber ich habe es geschafft. Meine kleine kluge Eule hat mir assistiert und mit mir darüber debattiert.
Was habe ich aus dieser Debatte mitgenommen? Zunächst einmal, dass man sich bei Kriegen vielleicht an die Vergangenheit erinnern sollte, um zu überlegen, wie Kriege zu Stande kommen und wer gegen wen kämpft. Weil oft geht verloren, dass beide Parteien Gründe für ihren Krieg haben, denn zu einem Gemetzel gehören immer zwei Länder, zwei Parteien, zwei Landesführer und daraus ergab sich der Plot, der sich aufdröselte und vorhandene Ideen in ganz neuen Licht hat erstrahlen lassen oder in einer tiefen Finsternis, je nachdem, wie man es betrachten mag.
Weiterhin habe ich gelernt, dass es sinnvoll ist ein Ende zu haben, und den Weg zurück zu laufen, zum Anfang, warum kommt das zu diesem und jenes zu sonstiges.
Das war sehr interessant, wenn man den Weg ablaufen kann und bei eventuellen Biegungen einen leiten Kompass in Form einer lieben Eule hat.
Nun habe ich die Geschichte vor Augen und kann mit einem Lächeln sagen, sie gefällt mir und reizt mich zu schreiben. In der Widmung wird mein kleines Flugtierchen sicherlich liebevoll erwähnt werden.
In dem nächsten Blogeintrag mehr dazu, weil jetzt steht erstmal wohlverdientes Grillen mit Freunden an.

glg Teleri

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