Sonntag, 19. Juni 2011

Das Ende des 3. Highway - Write - A - Thon

 Der 3. Highway Write - A - Thon ist zu Ende
Teilnehmer waren diesesmal:

Hallo ihr Lieben

eigentlich müsste ich jetzt noch ein viertes Update machen, aber ich dachte mir ich fasse mal alles zusammen, was ich heute gemacht habe, da die Zeit ebenfalls vorbei ist und ich nun sagen kann, dass nachdem ich in den ersten zwei Stunden Probleme hatte in die Korrektur hineinzufinden und tausend Dinge nebenbei gemacht habe, ich endlich den Knackpunkt gefunden hatte, nachdem ich Musik angeschalten habe und mich plötzlich wieder konzentrieren konnte.

Ich habe meine Zeit dem Roman: "Die Mächte des stillen Gartens" gewidmet und ich finde, nachdem ich mich mit der Korrektur duelliert habe und es gegen 17:  36 geschafft hatte, endlich damit fertig zu werden, habe ich angefangen zu schreiben:

Das Kapitel 3, dass ich dann angefangen habe, heißt Enbardion. Doch was oder wer das ist, das werdet ihr wohl im Buch selbst herausfinden müssen.
Jedenfalls möchte ich euch dieses Mal einen Schmakerl auf das Buch geben:

Ein Teil der Entstehungsgeschichte:  
Asteria blickte ihn an und presste die Lippen zusammen. „Am Anfang gab es diese Welt, die sich  Gairdrin nennt, nicht. Die Göttin des Lebens und der bleiche König, wie ihr ihn ruft, wurden von den Sonnenschöpfern auf diese Welt geschickt, um sie zu bewohnen.
Als sie ihr neues Zuhause sahen, waren beide wie verzaubert von dem Planeten. Doch sie mussten ihre neue Heimat erst einrichten.
 Zuerst musste der Tod über die heißen Vulkane ziehen, damit sie nicht mehr Feuer spien. Hiernach pflanzte die Göttin des Lebens ihr Samenkorn in den Boden.
So wurde das Grün dieser Welt erschaffen. Doch dieser Planet war zu warm, um das Grün lange zu erhalten und die Göttin weinte. Sie weinte die Bäche, die Seen und die Meere. Als der bleiche König vor Kummer ebenfalls zu trauern begann, stießen die Berge aus dem Wasser heraus. Die Kontinente und Inseln entstanden.
So war es schon viel schöner, doch über die Jahrtausende wurde es sehr still auf diesem Planeten. Sie wollten Kinder, die das Land lieben und pflegen würden.
So entstanden die Elfen, die Cianiten und die Tiere, um nur einige der Beispiele zu nennen. Im Buch der Schöpfung stehen dann mehr als drei Seiten mit Geschöpfen voll, die von den Göttern geschaffen wurden, aber das ist jetzt nicht der Sinn der Erzählung.“, unterbrach Asteria ihre Erklärung und sah Caledwyn an.
„Also weiter: Doch mit jeder neuen Schöpfung fielen neue Blutstropfen auf die Erde und es begannen sich andere Formen zu bilden. Die Menschen entstanden frei von der Erziehung der Götter und so musste eine Lösung geschaffen werden, denn auch wenn der Mensch nie ein Wunschkind der Götter gewesen ist, so waren es dennoch ihre Kinder. Als sie entdeckte, dass die Menschen anders als ihre anderen Sprösslinge sterblich waren, mussten sie so lange beschützt werden, wie der natürliche Tod nicht erfolgte, denn durch die Sterblichkeit passierte es sehr oft, dass ein Mensch vor seiner Zeit starb.
Da so viele ihrer Kinder unachtsam waren, bat die Göttin des Lebens ihren Gatten um Hilfe.
So wurden die Elfen und die Cianiten vereint. Nun sind wir Hüter, diejenigen, die die unfreiwillige Schöpfung Mensch leiten und sie so lange am Leben erhalten, wie ihre Zeit nicht durch die natürliche Kraft beendet wird. Wir sind also vor euch entstanden, wurden von Göttern unterwiesen, und sollen euch den Weg weisen bis in den Tod hinein und anders als ihr es euren Ehepartnern versprecht bleiben wir auf ewig an euch gebunden, ob ihr uns nun gefallt oder nicht.“, die Elfe hatte die wahre Entstehungsgeschichte erzählt.
Caledwyn schnaubte verächtlich: „Natürlich, das passt zu eurer Aufgabe, dass ihr uns nur als Komposthaufen betrachtet.“
„Das ist gar nicht wahr. Ihr seid kein Komposthaufen. Ihr seid aus den Göttern entstanden und gleichzeitig aus uns, aus den Tieren, aus den Cianiten und jedem Geschöpf, dass neben euch noch existiert. Die Blutalben und Zombies wiedersprechen der natürlichen Ordnung. Sie sind nicht aus der Kraft der Natur und der Vereinigung von Gott und Göttin entstanden.
Der Mensch auf Umwegen allerdings schon. Wir wollen euch nur leiten! Wir sollen euch unterweisen – und genau damit solche Diskussionen nicht entfachen, sollten wir uns euch gar nicht  erst zeigen.“

Mein Fazit:  Überarbeitet: Kapitel 2 - 7 1/2 Seiten und 3.956 Worten 
                                          (ich musste alles noch einmal      abtippen, um die Übersicht zu behalten)
                    Geschrieben:  Kapitel 3 -  3 Seiten mit 1.362 Worten  und es heißt "Enbardion"
                    Gesamtwortanzahl: 5.318 Worte

Eigenurteil: Ich habe trotz meiner Anfangsschwierigkeiten beim korrigieren und später auch bei dem Kapitelanfang doch noch sehr viel geschafft. Ich denke über 5.000 Worte können sich sehen lassen. :)

liebe Grüße
eure Teleri
                   

1 Kommentar:

Vreneli van Tasma hat gesagt…

Liebe Chris

Deine Schöpfungsgeschichte hat ziemlich Eindruck auf mich gemacht. Es klingt irgendwie so logisch, wenn man es liest, genau dem alten Verständnis früherer Völker angepasst. Was mir vor allem gefallen hat ist aber die Verbindung zwischen den Elfen und den Menschen. Es hat den Anschein, als wären die Elfen eine Art Schutzengel für die Menschen. Cool, dass auch noch Zombies in deiner Geschichte vorkommen. Das klingt nach einer sehr vielversprechenden, spannenden Mischung :)

Deinem Schreibferkel hast du mit über 5'000 Wörtern aber auch einen ordentlichen Kick verpasst, nicht schlecht. Es scheinen diesen Sonntag alle ziemlich fleissig gewesen zu sein :D


Liebe Grüsse und einen schönen Abend noch

Vreneli