Sonntag, 4. März 2012

Fazit des Mazy- Thons

Devars Himmel

Heute habe ich, wie ihr lieben Leser ja wisst, beim Mazy - Thon Schreibmarathon mitgemacht und ich habe mich zu meiner Zufriedenheit geschlagen, wie ich finde. Es hat Spaß gemacht und mich hatte die Idee von der "Autorärgerdichnicht" - Geschichte, die die Schaffung eines literarischen Werkes mit aufgreifen soll, gepackt und ich habe den Verlauf vor dem geistigen Auge und ich habe mich in die Figuren verliebt und ich mag sie.
Die Geschichte hat nun auch einen Titel, der mir mit dem Schreiben des Prologes eingefallen ist ^^

In der Rohfassung hat er 6105 Zeichen
1004 Worte
1 ½ Seiten

Ich finde den Prolog genau so, wie ich ihn hatte schreiben wollen. Auf meinen Prolog bin ich sehr stolz und ich möchte euch die Sätze vorstellen, die mir am besten gefallen:

„Ein Lächeln – eine Erinnerung – das Lächeln verging“

„Im Hier und Jetzt, ausserhalb der Erinnerung, begann der junge Mann auf dem Steg zu seufzen.
In ihm klang mehr als nur die Sehnsucht nach der Vergangenheit.“

„Die einzelnen nebeligen Fetzen am Himmel wirbelten ineinander, stießen sich gegenseitig an und tänzelten umeinander herum. Es erinnerte ihn an das Balgen zweier Kinder.“

„Doch der Zahn der Zeit nagte mittlerweile auch an den letzten farbigen Geschöpfen dieser Welt.“

„Er war froh, dass Ninmar noch nicht der absoluten Trostlosigkeit aller anheim gefallen war … aber wenn man nur noch eine Person in dieser Welt hatte, die einen registrierte und einem antwortete, dann wollte man nicht, dass es genau diejenige war, die einem den letzten Verstand zu rauben vermochte. Leider steckte er in solch einer Situation und im Stillen fragte er sich, womit er das verdient hatte.“

„„Es wird geboren und stirbt ...“, murmelte er leise schnaufend.
„Du wirst mir zuhören. ICH WEISS DAS DU MIR ZUHÖREN WIRST!“, brüllte er in die Weite der Landschaft hinein.“

Ihr seht also mit meinem Prolog bin ich ganz gut vorangekommen.
Da habe ich allerdings nicht aufgehört zu schreiben und habe sogleich mit dem 1. Kapitel namens Thewy losgelegt, dass nur noch drei oder vier Zeilen braucht, damit ich auf der dritten A4 Seite ankomme.
Eine sehr gut Bilanz, wie ich finde. Ihr nicht auch?

Es hat bis jetzt : 7.732 Zeichen
                  und 1.235 Wörter
                               2 Seiten

                 Endbilanz
                  13.837 Zeichen
                  2.239 Worte
                      3 ½ Seiten

Ich würde sagen, das kann sich sehen lassen und ist jetzt in vier Stunden nicht die schlechteste Bilanz, auch wenn ich durchaus sagen muss. Ich hatte mir erhofft, aber der nächste Mazy-Thon kommt bestimmt.

Donnerstag, 1. März 2012

Wenn der Laptop streikt...

Guten Tag ihr lieben Blogleser,

ich möchte nun die Gelegenheit nutzen, den Satz zu beenden, denn er ist bezeichnend für die Kreatitvität des Menschen.
Wenn der Laptop streikt und nicht mehr laden will, kommen einem die besten Schreibideen. Ich habe zwei neue Ideen für Geschichten, die ich sehr spannend finde.
Zum einen hätten wir einen Krimi - der sich zu einem mythischen Krimi auswachsen könnte. Leider bin ich mir gar nicht sicher, ob der fantastische Aspekt mit in diese Geschichte hinein sollte oder lieber nicht.
Weil eigentlich habe ich keine Idee, ob das ansatzweise Sinn macht, aber es könnte eine sehr interessante Reihe ergeben.
Ziel ist es eine Rollenspielfigur, die ich in und auswendig kenne, endlich den Platz in einer eigenen Geschichte einzuräumen. Seine Hintergrundgeschichte ist nämlich sehr gut ausgearbeitet und seine Fähigkeiten, Schwächen und Fertigkeiten sind mir bereits hinlänglich bekannt.
Dorian Valentine Blanchet, so soll der Gute heißen, soll sich mit einem Serienkiller auseinandersetzen.
Ansässig beim NYPD soll er also in eine Reihe von Morden verwickelt werden, die zu einem Katz und Mausspiel werden.
Eingefallen ist mir diese Geschichtenidee, als ich eine Dokumentation über die Hexenverfolgung gesehen habe. Ich habe schon im Kopf einen roten Faden, der es natürlich von vornherein einfacher macht. Die restlichen Figuren, die ich brauche, haben sich auch ganz bereitwillig in meinen Kopf gesellt. Sie ahnen ja nicht, was denen in meinem Kopf blüht.

Soviel zur ersten Idee, denn ich will ja nicht, dass schon von vornherein zu viel verraten wird.

In meiner zweiten Idee, die ich während meiner Internetfreien Zeit entwickelt habe, stehen handgeschrieben sogar schon die ersten zwei Kapitel, die ich einfach nur abschreiben muss.
Das ist natürlich in sofern interessant, dass ich da sogar schon einen Anfang habe.
Jetzt ist mir beim Schreiben nur aufgefallen, dass es so, wie es ist schon sehr verwirrend anmutet. In dieser Geschichte geht es um das Schreiben selbst, um die Kreativität und was geschehen kann, wenn man eine Geschichte anfängt und sie nicht zu Ende schreibt und vorallem, wie Figuren reagieren, wenn diese ganz genau wissen, dass man die Idee hinter der Geschichte anders angehen muss, damit sie am Ende funktionieren.
Es sollte eine Geschichte werden, die den Prozess des Schreibens und der Animation etwas zu Ende bringen in ein ganz neues fantastisches Licht rückt.

Nun hat eine Freundin angefragt, ob ich am Sonntag bei ihrem Schreibmarathon dabei bin und ich freue mich bereits wahnsinnig auf den Sonntag, denn da kann ich definitiv den ganzen Tag aufopfern um zu schreiben :)
Jetzt steht natürlich nur die Frage, welche der beiden soll es werden ^^ oder ob ich beide schreibe. Nur wäre es natürlich einfacher nur eine ersteinmal zu schreiben und die zweite Idee im Kopf zu behalten?
Was meint ihr denn dazu? Vielleicht habt ihr eine Meinung dazu, was euch mehr interessieren würde?

Ich würde mich sehr über die eine oder andere Meinung freuen.

glg eure Teleri