Dienstag, 10. Mai 2016

Ira und Nele auf dem Weg ins Nachtland

#1 Zitat: "Statt Willkommenskultur, entwirft man schon erste Skizzen für Grenzzäune und Eigenbrötlerei. Für Nationalismus und Rassismuskultur. "



"Hallo … du!“
Mit diesem ersten Tagebucheintrag beginnt das neue Buchprojekt „Nachtland“, an dem wir gemeinsam arbeiten. Wir, das sind Nele Häußler und Ira Ebner. „Nachtland“ wird eine Dystopie über Deutschland in einer nicht allzu weit entfernten Zukunft. Die Handlung setzt in Leipzig im Frühjahr 2017 ein – ein halbes Jahr vor der nächsten Bundestagswahl. C.E. Morling, die Verfasserin des Tagebuchs und Historikerin, schildert den Aufstieg der Rechtspopulisten wie auch deren Wahlsieg. Und wie das Deutschland der „Patrioten“ in den Monaten danach entwickelt, Familien, die ideologisch und emotional zerbrechen, ein Klima der Angst, eine Abrechnung mit den „Altparteien“ und Totalitarismus.Doch zunächst einmal, was bewegt uns, ein Buch wie „Nachtland“ zu schreiben?



Ira: „Vor ein paar Monaten haben Nele und ich uns im Chat über die politischen Entwicklungen in Deutschland unterhalten. Dass rechte und rechtsextremistische Geisteshaltungen salonfähig werden und wie erschütternd es ist, dass Bundespräsident Joachim Gauck von einem rechten Mob als ‚Vaterlandsverräter‘ beschimpft wurde. Unsere eigenen Erfahrungen in sozialen Netzwerken, der rauer und gewalttätiger werdende Ton, unsere Beobachtungen im Alltag – das über Jahre zunehmende Desinteresse an der Politik, gepaart mit Verachtung und Misstrauen – brachten uns zu einer ersten Idee. Nele hatte auf ihrem Blog einen Tagebucheintrag von C.E. Morling veröffentlicht. Ich war beeindruckt, denn das, was C.E. Morling in ihre Worte schreibt, der Spiegel, der zerbricht, wie sehr sich Deutschland vom Fußballmärchenland 2006 zu diesem feindselig gewordenen Land 2016 entwickelt hat, hat mich sehr berührt. Wir konnten uns vorstellen, daraus einen ganzen Roman zu schreiben und zu zeichnen, wie es dazu kommen konnte, dass C.E. Morling um ihre Freunde bangt.“
Für mich ist es das erste Mal, dass ich mit einer anderen Autorin für einen Roman zusammenarbeite. Es ist aufregend! Bisher haben wir geplottet, und es war schön, sich gegenseitig zu inspirieren.
Ich schreibe parallel zu „Nachtland“ noch an einem anderen Roman, „Der Kandidat – Fast ein Deutsches Märchen“. Die beiden Geschichten kommen sich keinesfalls in die Quere, da sie auf ihre Weise nah beieinanderliegen und ineinander fast eingreifen. „Der Kandidat …“ ist von einem Wahlkampf inspiriert, doch es lässt sich bereits unterschwellig die Stimmung innerhalb der Gesellschaft erahnen, die in „Nachtland“ hochkochen wird. Ich habe sehr feine Sensoren, was das Miteinander im Alltag betrifft, und wie sehr sich Deutschland in den vergangenen 10 Jahren verändert hat – in den letzten Jahren noch viel mehr. Dieses Gespür braucht es auch, um wunde und heikle Punkte zu berühren, was beide Romane definitiv tun werden.
Nachtland“ setzt ca. 4, 5 Jahre nach dem „Kandidaten“ ein. Darin schlägt die Stimmung schließlich von unterschwelligem Rassismus, dem Misstrauen gegenüber Politikern, Medien oder öffentlichen Institutionen endgültig um zu offenem Hass – so wie es die Demonstrationen von PEGIDA, das immer offener werdende Auftreten Rechtsradikaler und die Rhetorik der AfD erschreckend zeigen. Die Geschichte ist oft nur ein Atemzug, aber darin entwickeln sich manche Strömungen sehr rasant. Manchmal leider auch in eine Richtung, die niemand wollen kann.“ Hier auch der Link zu Iras Blog, da wir ihn zusammen verfasst haben: Ira und Nele auf dem Weg ins Nachtland



Nele: „Es ist so wie Ira schon sagte und auch besonders, wenn ich das so sagen darf. Ich hatte im Zuge der Flüchtlingskrise meine Anwesenheit über Facebook sehr verstärkt und bin dabei immer wieder auf Ira gestoßen, die sehr oft meine Gedanken zum Thema Flüchtlingskrise, Merkel, SPD, AFD und PEGIDA genau getroffen hat. Wir decken uns in unserer Geisteshaltung dieser Thematik und verstehen uns auch allgemein sehr gut. Unsere Interessen decken sich ebenfalls, es war also von Anfang an, ein gutes Miteinander. Dann habe ich im Februar 2016 die Kurzgeschichte „Zukunftsangst“ geschrieben. Eine Kurzgeschichte in der ich meine Zukunftsangst und allgemein die Sorge um die Entwicklungen in unserem Land aufgeschrieben. Sie war es auch, die uns als Vorlage für „Nachtland“ diente. Wir haben schließlich mehr spaßeshalber überlegt, wie man daraus einen Roman schaffen könnte. Erst ich allein, ratsuchend bei Ira und dann habe ich mir gedacht, dass sie schon so viele Ideen beigesteuert hat, dass sie es verdient hätte, mit daran zu arbeiten. In der vollen Bandbreite, denn aus der anfänglich rein theoretischen Überlegung, wurde ein brennendes Feuer, diese Idee tatsächlich zu verwirklichen. Ich habe sie also eingeladen, dieses Werk mit mir zusammen zu schreiben. Wir haben dann natürlich einige Tage darauf verwendet, uns zu überlegen, wie man einen Weg konstruieren könnte, dass eine rechtspopulistische Partei ihren Weg an die Spitze findet, über die Bundestagswahl im Jahr 2017. Anschließend haben wir die einzelnen Figuren geplant, was wahnsinnig viel Spaß gemacht hat, weil wir ganz unterschiedliche Charaktere dabei haben. Jeder mit seinen Macken, mit seinen besonderen Merkmalen und persönlichen Geschichten. Anschließend haben wir viel Zeit darauf verwendet, die Kapitel ordentlich zu planen. Wir haben das Grundkonzept fertig. Ich denke aber, dass uns an der ein oder anderen Stelle noch etwas einfallen wird, so dass am Ende das Projekt auch schön rund ist. Was bis jetzt daraus entstanden ist, ist nicht nur erschreckend und einschüchternd; auch wird es beim Schreiben sicher Szenen geben, die uns selbst in Mark und Bein gehen – doch genau das ist das Ziel. Aufzuzeigen, was passieren könnte, wenn wir dem Totalitarismus eine Chance geben; wenn wir nicht genügend Augenmerk darauf legen, was wir wählen. Dabei sind wir sehr schonungslos vorgegangen. Ein interessanter Aspekt war für uns die technologische Seite, wodurch Überwachung viel einfacher wird. Dieser Cocktail klingt unheimlich? Ist es auch. Wir wollten unsere Befürchtungen in Worte kleiden und unseren Beitrag leisten, um für das zu sprechen, was wir lieben: Die Bundesrepublik Deutschland mit ihrer freien und sozialen Marktwirtschaft und ihrer rechtsstaatlichen Demokratie, einem einzigartigen Grundgesetz, um das uns viele Länder beneiden. Das klingt sicher etwas hochtrabend, aber es ist so. Wir lieben Deutschland als Land, dass offenherzig ist, das Menschen in der Not aufnimmt, das hilft und auch die Frau an der Spitze, die sich für Menschlichkeit eingesetzt hat. Wir halten nichts von der Lügenpresse – wir halten auch nichts von angezündeten Asylbewerberheimen und noch weniger von Fremdenfeindlichkeit im Allgemeinen. Es war also nur logisch, gemeinsam unseren Weg zu finden, mit Argumenten dagegen zu sein.„

Sonntag, 1. Mai 2016

BGB - Romanze

Dieser Monat war für mich eher eine Flaute. In so ziemlich allen Belangen. Ich habe nichts für meine Schreibprojekte getan, ausser zu planen und RPG zu spielen. Das was ich geschrieben habe, kann ich nicht mehr dazu zählen, weil es es nicht mehr gebraucht wird. Ich habe daher auch keine komplett neue Kurzgeschichte geschrieben und eigentlich widerstrebt es mir immer noch, diese KG online zu stellen, aber anders geht es derzeit nicht. Also werde ich euch diese zeigen und hoffen, dass ich im Mai eine neue Idee habe und dann tatsächlich wieder auch mit dem Schreiben aktiv werde. Ärgerlich ist viel mehr, dass ich jetzt für die 120.000 Words a year schon 17.000 Worte ungefähr im Rückstand bin. Das ist so super ärgerlich. Aber nichts, was man nicht wieder aufholen könnte nicht wahr? Also, dann wünsche ich euch mit BGB - Romanze viel Spaß. Sie ist ein bisschen weird und ehrlich gesagt, konnte ich es mir nicht verkneifen, das BGB etwas hopps zu nehmen und es könnte sogar sein, dass das BGB tatsächlich in den Bienenparagraphen, die einzig verrückte Art und Weise ist, sich gegenseitig kennenzulernen. Also, wenn du in Zukunft eine Person durch deinen Garten hechten siehst, sieh dich erst einmal um, ob ein Bienenschwarm in der Nähe ist. ganz liebe Grüße Nele

Mittwoch, 30. März 2016

Mein vorletzter Besuch

Meine dritte Kurzgeschichte für die WoSt ist fertig. Eigentlich war eine andere schon lange fertig, doch diese hätte ich noch nicht posten können und fraglich ist, ob ich diese hier im WoSt noch zeigen werde, denn sie ist auf den Frühling bezogen und ist inzwischen überholt. Der Tag heute ist nach anfänglichem Elan, so düster geworden, dass ich es nicht über mich bringe, eine so quietschvergnügte Kurzgeschichte zu zeigen, die auch noch so albern ist. Deshalb habe ich mich jetzt dazu entschieden, eine völlig andere Kurzgeschichte zu schreiben. Ich habe damit meinen Tag verarbeitet. Eine Situation, die sicherlich viele bereits kennen und erlebt haben. Die mich aber in dieser Form zum ersten Mal tatsächlich trifft. Der erste Tod, den ich in vollem Umfang miterlebt habe, ist der meiner Schwester und meistens fühlt es sich so an, als wäre sie noch da. So, als würde sie jeden Moment um die Ecke biegen und mir ein Hallo schenken. Es ist schrecklich quälend, weil dieses Gefühl mit dem Wissen kollidiert, dass das nicht mehr möglich sein wird. Heute jedoch, habe ich meinen Großvater im Krankenhaus verabschiedet. Diesen Moment mit meinen Gefühlen wollte ich festhalten. Tatsächlich habe ich jedes Mal, wenn ein Tod eines geliebten Menschen mich ereilte, etwas geschrieben. Es scheint eine Art von mir zu sein, damit diesen Menschen einen letzten Dienst zu erweisen und mich damit auseinander zu setzen. Vielleicht versteht ihr so, warum ich einfach nicht anders konnte, als eine andere Geschichte zu nehmen. Eine, die viel persönlicher ist, als alles bisherige. Trotzdem mochte ich sie euch nicht vorenthalten - besonders weil sie besser zu meinen Gefühlen passt und mir nicht so sträflich vorkommt. Ich habe damit auch die WoST-Jahreschallenge geschafft. Zum dritten Mal in der vorgegebenen Zeit und erfüllt mich mit einem bitteren Stolz dieses Mal. Mein Eindruck ist, dass am Älter werden nicht das Problem ist, Falten zu kriegen, sondern zu sehen, wie die Menschen vor einem gehen und sich in eine diffuse Welt verabschieden, die wir nicht ermessen können. Ich werde ihn genauso vermissen, wie ich all die anderen Toten vermissen werde. Ich habe jetzt auch die Poolys 120.000-words-a-year-challenge auch für den Monat März fast komplettiert. Ich muss heute aber noch mindestens 500 Worte schreiben, um es endgültig zu erreichen. Doch das ist tatsächlich zu schaffen, denke ich. Also kann ich auch an der Stelle einen Haken dahinter machen. Was vielleicht auch noch zu erzählen ist, dass ich auch in anderen Dingen meine Konsequenz behalten kann. Das ist etwas, was mich bisher ganz glücklich gemacht hat, aber es fällt mir heute schwer, diese Freude zu empfinden. Ich glaube aber, dass die meisten von euch das nachvollziehen können. glg eure Nele

Dienstag, 23. Februar 2016

Ernsthaftigkeit

Hallo liebe Blogleser, es ist wieder soweit. Ich habe wieder etwas zu berichten. Es wird dieses Mal etwas ernsthafter. Ganz allgemein, in der WoSt und auch die Zukunft. Alles ist ernst derzeit. Wenn ich mir die Nachrichten ansehe, lese ich nur noch, wie gespalten unsere Nation ist. Wie viel Angst zu Hass mutiert und wieviele Leute sich zwar vom Nazisein distanzieren, aber gleichzeitig so rechts sind, wie es schon lange nicht mehr der Fall war. Beängstigend und ernst ist das. Ich versuche über Facebook die Meinung der Humanität aufrecht zu erhalten. Es sind nicht alle verblendet, aber es werden mehr. Es fühlt sich, wie eine Übermacht an, aber ich will nicht aufhören, an das Gute zu glauben. An die Menschen, die sich tagtäglich bemühen, die Willkommenskultur zu fördern und zu zeigen, wir sind nicht alle ängstlich und hasserfüllt. Ich bewundere die Ärzte, die Flüchtlingshelfer und die Menschen, die so aktiv im Kampf gegen das Unrecht stehen. Unrecht ist all jenes, dass es anderen Menschen schwer macht. Würden bei uns 11 jährige Kinder zusammengeschlagen werden, wäre der Aufschrei in der Bevölkerung groß und Anteilnahme würde überschwappen. Das ein 11 jähriges syrisches Kind in den Bauch getreten und niedergeschlagen wird - das scheint gar nicht so eine große Bedeutung zu haben. Obwohl es dasselbe ist. Absolut ein und dasselbe. Wenn man ein Haus eines Landsmannes anzünden würde, wäre die Solidarität groß, aber brennende Flüchtlingsunterkünfte werden bejubelt. In welchen ernsten Zeiten leben wir? Warum ist der Fremdenhass so groß? Immer wieder die Frage Warum und was wird das Resultat davon sein? Daraus - aus diesem unerträglichen Zustand dieser Tage, habe ich eine Kurzgeschichte für WoSt geschrieben. Sehr gesellschaftskritisch, sehr politisch. Einen Werdegang zusammengefasst und ein Resultat daraus geformt, was nicht mehr so unwahrscheinlich ist, wie noch vor 10 Jahren. Obwohl die Anfänge dort sicherlich schon herrschten. Vielleicht werden aus dieser Zukunftsvision, die ich dort kreiiert habe, noch mehr Kurzgeschichten entstehen. Ich weiß es nicht. Jedenfalls hat dieser Einfall meine ursprüngliche Absicht verdrängt etwas anderes hier zu zeigen. Es wäre ein Romanprolog geworden, doch das lasse ich aussenvor. Ich denke, die Kurzgeschichte, die ich geschrieben habe, ist es wert, gezeigt zu werden. Ernsthaft bin ich allerdings auch bei den Challenges dieses Jahr dabei. Ich habe nicht nur die 12 WoSt nun schon zum zweiten Mal geschafft und das auch noch in der vorgegebenen Zeit - nein, ich bin auch in der 120.000 Word a year Aktion vom Poolys Kunst- und Schreibforum ziemlich gut dabei. Im Januar habe ich zwar im Januar einen Überhang von 7.725 Worten geschaffen, aber ich bin jetzt im Februar schon bei sage und schreibe 7.920 Worten dabei, und nicht mehr weit von den 10.000 Worten entfernt. Trotzdessen, dass ich auch Posts für meine Foren schreibe. Ich bin sehr stolz auf mich - auch ganz ernst :). Ich habe im letzten Jahr meine Schreiblust wieder gefunden und habe mir ernsthaft für 2016 vorgenommen, alles, was ich angefangen habe, durchzuhalten und durchzuziehen. Bis jetzt funktioniert es wirklich gut. Ich freue mich darüber. Auch von Devars Himmel, das Romanprojekt, dass ich lange Zeit schon mit mir herumtrage und welches mich nie ganz los lässt, hat inzwischen 6 Kapitel und ich will jetzt schauen, ob ich den zweiten Teil, den ich ursprünglich dort hineinsetzen will, auch für sich stehen lassen kann. Ich habe für das Projekt inzwischen auch endlich einen groben Kapitelfahrplan angelegt. Es geht also weiter und Devars Himmel wird weiter geschrieben. Vielleicht bin ich durch die Ernsthaftigkeit und mein Durchhaltevermögen im Diskutieren insgesamt erwachsener geworden und kann daher auch stur weiterschreiben. Meinen Lebenstraum verwirklichen. Nicht nur mein Leben träumen, sondern die Träume leben. Perspektivisch betrachtet, könnte das Jahr mein Jahr werden. Zumindest beruflich betrachtet. Doch es bekümmert mich, dass ich dieses besondere Jahr haben muss, während so viel Unruhe und Unbeherrschtheit den Zeitgeist umtreibt. mit lieben Grüßen Teleri/Nele

Samstag, 30. Januar 2016

#12WoST - ein neues Jahresprojekt


Und es ist wieder soweit. Lange Zeit rief ich nach ihr, der Schreiblust und dieses Jahr 2016 soll endlich das Jahr werden, wo ich mich mit dem Schreiben wieder identifiziere und mehr mache, mehr versuche.
Daher kommt die Idee von Penny aus Wooly thoughts gerade recht. 12 Kurzgeschichte in 12 Monaten?
Die Challenge nehme ich sehr gerne an und freue mich darauf, mich mit Penny gegenseitig zu motivieren und uns darüber zu unterhalten, dass wir immer noch ein weißes, virtuelles Blatt vor der Nase haben. Es ist viel zu lustig, um es nichts zu tun.
Das ist doch perfekt, um zu lachen, Spaß am Schreiben zu finden und Blödsinn zu fabrizieren.

Ihr wollt gerne mitmachen?

#12WoST soll unser Twittertag sein, mit der wir uns zu erkennen geben und ein wenig über unsere Fortschritte unterhalten.

Wollen wir es schaffen? angehen? wagen? Ja? Dann macht mit, bei Wooly Stories - 12 Monate - 12 Geschichten. Penny und ich freuen uns darauf, euch mit begrüßen zu dürfen.

ganz liebe Grüße
Nele (oder Dany, wie es Penny in ihrem Post ausdrückte ;))